Parkinson mit 40?

Parkinson mit 40?

Behandlungsstrategien, Therapieoptionen, Perspektiven

Die meisten Menschen halten Parkinson für eine Erkrankung des Alters. Doch von den rund 450.000 Parkinson-Patienten in Deutschland hat jeder Zehnte die Diagnose bereits vor seinem 40. Lebensjahr erhalten. Für die Betroffenen bedeutet das: Die Erkrankung wird sie die nächsten 30, 40 oder mehr Jahre begleiten. Es gilt also, sich bestmöglich auf die gesundheitlichen, physischen, psychischen und sozialen Folgen einzustellen, die Parkinson mit sich bringen kann.

Welt-Parkinson-Tag

Do, 12.04.2018

Chat von

17:00 bis 19:00 Uhr

Herausforderung Langzeit-Therapie

Die Symptome und Begleiterscheinungen von Parkinson lassen sich auch über viele Jahre hinweg unterdrücken und beeinflussen. Voraussetzung ist eine Therapie, die von Beginn an auf die bestmögliche Kombination aus Langzeitwirkung und Langzeitverträglichkeit abzielt. Welche Medikamente wann eingesetzt werden sollten, hängt sowohl vom Alter und dem Beschwerdebild ab als auch von der Lebenssituation des Patienten, seiner Einstellung zu seiner Erkrankung sowie von seinen Erwartungen an die Therapie.

Welt-Parkinson-Tag

Do, 12.04.2018

12.04.2018

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17:00 bis 19:00 Uhr

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Mehr als Medikamente

Eine fortschreitende Erkrankung wie Parkinson wirkt sich auf Körper, Seele und Geist aus. Die Notwendigkeit ganzheitlich ausgerichteter Therapien liegt also auf der Hand. Hinzu kommt, dass die Medikamente besonders bei Langzeitanwendung Auswirkungen mit sich bringen können, die therapeutisch behandelt werden müssen. Physiotherapie, Ergotherapie, Sprech- und Sprachtherapie, Psychotherapie und neuropsychologische Verfahren finden sich in den Behandlungsleitlinien ebenso wieder wie die psychosoziale und sozialrechtliche Beratung.

Expertenrat zur Therapie bei Juvenilem Parkinson

  • Welche Therapiebausteine stehen zur Verfügung?

  • Wie und wie lange wirken die Medikamente?

  • Ab wann ist eine Kombinationstherapie mit L-Dopa sinnvoll?

  • Wann kommen operative Maßnahmen in Betracht?

  • Was leisten unterstützende Therapien?

  • Wie gehe ich auf Dauer mit der psychischen Belastung um?

Antworten gibt es bei den Chat-Experten – und in den Q&A, die wir während der Chat-Session bereitstellen.

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Unsere Experten

Bild von Dr. med. Lothar Burghaus

Priv.-Doz. Dr. med. Lothar Burghaus

Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Heilig Geist-Krankenhaus Köln

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Prof. Dr. med. Stephan Klebe

Facharzt für Neurologie, Leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen